Terrasse als ruhiger Rückzugsort
Hier geht Privatsphäre ohne Mauereffekt. Die dichten Sichtaflex-Felder schließen die Terrasse zuverlässig ab, während die Rankgitter-Elemente dazwischen bewusst Luft reinlassen. So bleibt es hell, und die grüne Ecke wirkt nicht eingesperrt. Auf dem Foto sieht man gut, wie die weiße Fläche den Bereich optisch ordnet und den Essplatz wie ein eigenes Zimmer im Garten wirken lässt. Gleichzeitig nimmt der Zaun Wind aus der Sitzecke und schafft Ruhe, ohne alles zuzubauen.
Praktisch ist die Kombination sowieso: Sichtschutz dort, wo man ihn braucht, Rankgitter dort, wo Pflanzen hoch dürfen oder wo der Blick nach oben offen bleiben soll. Gerade für Kletterrosen, Clematis oder Efeu sind die Gitter ideal. Auch eine kleine Kräuterwand oder Hängeampeln lassen sich dort sauber platzieren. Und weil alles im gleichen System läuft, passen Pfosten, Höhen und Anschlüsse sauber zusammen, ohne Bastellösung. Das macht die Planung einfacher, auch bei Ecken und Übergängen.
Zum Grundstück hin wird der Zaun als Lattenzaun weitergeführt. Das nimmt der Grenze Schwere, lässt den Vorgarten offener wirken und passt gut zu Einfahrt oder Gehweg. So bleibt der Charakter freundlich, aber der private Bereich ist klar abgetrennt. Weiß funktioniert hier, weil es zu Stein, Rasen und Möbeln neutral bleibt. Dazu kommt: pflegeleicht, wetterfest, farbstabil, kein Streichen, einmal reinigen und fertig.
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